SPD aus dem Raum Freiburg besuchte das Briefzentrum

Veröffentlicht am 13.09.2010 in Pressemitteilungen

Foto (vl.): Dr. Thomas Mengel (SPD), Klemens Markofsky (Vertriebsmanager/Post), Sigrid Jürß (Leiterin Standort Freiburg/Post), Walter Krögner, MdL (SPD), Gabi Rolland (Landtagskandidatin/SPD), Hans-Friedrich Huber (Leiter der Produktion/Post)
Deutsche Post investiert 5 Mio. € in die Zukunft des Briefgeschäftes

Freiburg. Ein interessantes Thema des diesjährigen Freiburger SPD-Sommerprogramms war der Besuch Freiburger Briefzentrums der Deutschen Post im Industriegebiet Hochdorf. Hier sollte die Frage "wer oder was bewegt den Brief" beantwortet werden.

Die Leiterin der Freiburger Briefniederlassung, Sigrid Jürß, begrüßte den SPDKreisvorsitzenden Dr. Thomas Mengel (Breisgau-Hochschwarzwald) und den Landtagsabgeordneten Walter Krögner (Freiburg), sowie weitere Begleiter, darunter auch Gabi Rolland, Stadträtin und Kandidatin der SPD für die Landtagswahl im Wahlkreis Freiburg-West.

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sorgen im Sortierzentrum täglich für eine schnelle und sehr moderne Briefsortierung für alle Briefsendungen, die im Postleitzahlenbereich 79 entweder eingeliefert oder ausgeliefert werden. Bis zu 2,25 Millionen Briefe und Postkarten können in dem Zentrum pro Tag bearbeitet werden. Die Schnelligkeit ist bemerkenswert: 95 von 100 heute rechtzeitig in Filialen oder Briefkästen eingelieferten Briefen erreichen bereits am nächsten Tag ihren Empfänger. Stolz präsentierte Sigrid Jürß die neuen "integrierten Lese- und Verteilmaschinen", sowie die neue Großbriefsortieranlage, die in den letzten Monaten vollkommen neu eingebaut wurden und eine noch schnellere Sortierung ermöglichen. Rund fünf Millionen Euro hat das "gelbe Unternehmen" in, wie Jürß sagte, "die Zukunft des Briefes" investiert. Diese große Investition erfolgte nach 15 Jahren Betrieb - im Januar 1996 wurde das Zentrum in Betrieb genommen. "Dieses tolle Beispiel beweist, dass ein profitables Unternehmen hervorragende Dienstleistungen für seine Kunden sehr wohl mit Mindestlohn und überdurchschnittlichen Sozialleistungen für seine Mitarbeiter vereinbaren kann, wenn es kreativ ist und den Mut zu Investitionen hat", so Krögner, Mengel und Rolland übereinstimmend.

 

Homepage SPD Kreisverband Breisgau-Hochschwarzwald