SPD Gottenheim

Einladung: Breisacher Bildungssymposium am 20. März

Christoph Bayer

Das Bildungsprojekt der grün-roten Landesregierung ist nach einem schwierigen Start auf den Weg gebracht. Jetzt geht es um die weiteren Weichenstellungen. Wir laden Sie ein, gemeinsam mit unseren Referenten die Herausforderungen der nächsten Jahre in der Bildungspolitik zu benennen und an einer "Breisacher Erklärung" mitzuwirken, die als Ergebnis dieses Symposiums die Bildungspolitik über diese Legislaturperiode hinaus bis 2021 beeinflussen soll.

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Regiobusse verdichten den öffentlichen Nahverkehr im Land - Chance für Breisgau-Hochschwarzwald

Christoph Bayer

Grün-Rot macht den nächsten Schritt auf dem Weg zur Pionierregion für nachhaltige Mobilität. Mit dem erstmalig aufgelegten Förderprogramm Regiobusse wird die Landesregierung ab diesem Jahr attraktive Buslinien zwischen den größeren Zentren schaffen, damit es gerade auch im ländlichen Raum mehr Alternativen zum eigenen Auto gibt, wenn Schienenverbindungen fehlen.

» Mehr dazu auf team-bayer.de
» Karte: Regiobuslinien Baden-Württemberg (pdf)
 

Nominierungs-KDK im Wahlkreis 48

Im März 2016 wird ein neuer Landtag gewählt. Für den Wahlkreis 48 gab unser MdL Christoph Bayer bekannt, dass er nicht wieder antreten wird. Bislang haben die Kreisvorsitzende Birte Könnecke und der stellvertretende Vorsitzende Oswald Prucker erklärt, dass sie als Erst- und Zweitkandidaten antreten werden.

Die Nominierungs-KDK für die Landtagswahl findet statt am 12. Juni, um 19 Uhr, in Müllheim. Der genaue Versammlungsort wird noch bekannt gegeben.

Dialogveranstaltung: Zeit und Geld für gute Pflege

Unser Landtagsabgeordneter Christoph Bayer lädt ein:

Dialogveranstaltung „Zeit und Geld für gute Pflege“

Donnerstag, den 05.03.2015, 19.00 Uhr, Pflegezentrum Westengarten Torgasse 3 79241 Ihringen

 

MdL Rainer Hinderer, Obmann der SPD-Landtagsfraktion in der Pflege-Enquete, wird zum neuen WTPG referieren und auf aktuelle Fragen und Probleme rund um das Thema Pflege eingehen.

 

Landesparteitag: Antrag gegen das Kükenschreddern

Bundesweit werden jährlich rund 50 Millionen männliche Eintagsküken kurz nach dem Schlüpfen lebendig geschreddert, weil sie in der Legehennen-Industrie nicht gebraucht werden und auch für die Mast uninteressant sind.

Dieses Töten durch "Zerkleinerung" ist grausam und verstößt nach unserer Meinung gegen das Tierschutzgesetz, das für die Tötung eines Tieres einen vernünftigen Grund verlangt.